{"id":1295,"date":"2021-02-19T14:13:31","date_gmt":"2021-02-19T14:13:31","guid":{"rendered":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/?page_id=1295"},"modified":"2021-02-24T06:44:49","modified_gmt":"2021-02-24T06:44:49","slug":"frietzsche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/kuenstler\/frietzsche\/","title":{"rendered":"GEORG FRIETZSCHE"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:14px\">GEORG FRIETZSCHE<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:0\">Biographie<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:0\"><a href=\"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/kuenstler\/frietzsche\/galerie\/\" class=\"ek-link\">Bilder<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:0\"><a href=\"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/kuenstler\/frietzsche\/publikation\/\" class=\"ek-link\">Publikation<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Georg Frietzsche (1903 \u2013 1986) studierte von 1924 bis 1928 an der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste Berlin. Das bisherige Werk geht durch die Kriegsumst\u00e4nde verloren. 1948 f\u00fcr zwei Jahre Dozent an der Kunstgewerbeschule Giebichenstein Halle. Lebt und arbeitet danach zur\u00fcckgezogen in Berlin. Seit Beginn der achtziger Jahre durch Museumsausstellungen, Ank\u00e4ufe und Fachpublikationen Bewusstwerdung des Ranges des K\u00fcnstlers (Staatliche Museen Berlin, Kunsthalle Bremen, Kupferstich-Kabinett Dresden, Museum Folkwang Essen, Pfalzgalerie Kaiserslautern, Saarland Museum Saarbr\u00fccken). 1999 Retrospektive in den Staatlichen Museen Kassel und im Museum am Ostwall Dortmund, mit Katalog. <\/p>\n\n\n\n<p>Aufbauend auf dem eigenen noch naturalistisch orientierten Fr\u00fchwerk und in Auseinandersetzung mit den Bewegungen der f\u00fcnfziger Jahre entstehen ab 1960 in Tusche und Aquarell Naturanalogien von gro\u00dfem Variationsreichtum. Die Rhythmen, Korrespondenzen, Tiefenbewegungen, strukturellen Verl\u00e4ufe gehorchen einer immanenten Ordnung und sind von einem hohen Formbewusstsein getragen. In kontinuierlichen Folgen werden die einzelnen Phasen festgehalten. Eine Z\u00e4sur markieren die siebziger Jahre, als der Prozess der Konzentration zu einer neuen Grundlegung f\u00fchrt. Es ist der Weg einer Befreiung, von der \u00e4u\u00dferen Erscheinung zu einer inneren, um \u201eeine neue bedeutende Natur zu schaffen, die ganz vom Geiste ist\u201c (Georg Frietzsche). Damit ist dieses Werk weniger in der deutschen Nachkriegskunst beheimatet. Sie steht fern der h\u00e4ufig anzutreffenden Beliebigkeit des Gestischen und Informellen, sie stellt vielmehr eine origin\u00e4re Sonderform von gro\u00dfer Ausdifferenzierung im Bereich der Hauptstr\u00f6mungen der internationalen Abstraktion dar.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px;line-height:0\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GEORG FRIETZSCHE Biographie Bilder Publikation Georg Frietzsche (1903 \u2013 1986) studierte von 1924 bis 1928 an der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste Berlin. Das bisherige Werk geht durch die Kriegsumst\u00e4nde verloren. 1948 f\u00fcr zwei Jahre Dozent an der Kunstgewerbeschule Giebichenstein Halle. Lebt und arbeitet danach zur\u00fcckgezogen in Berlin. Seit Beginn der achtziger Jahre durch Museumsausstellungen, Ank\u00e4ufe &hellip; <a href=\"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/kuenstler\/frietzsche\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eGEORG FRIETZSCHE\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":87,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1295"}],"collection":[{"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1295"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1295\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1401,"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1295\/revisions\/1401"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/87"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}