{"id":713,"date":"2021-01-31T18:36:53","date_gmt":"2021-01-31T18:36:53","guid":{"rendered":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/?page_id=713"},"modified":"2021-02-12T11:37:38","modified_gmt":"2021-02-12T11:37:38","slug":"fein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/kuenstler\/fein\/","title":{"rendered":"NICOLE FEIN"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:14px\">NICOLE FEIN<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:0\">Biographie<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:0\"><a href=\"https:\/\/galerie-dittmar.de\/web\/kuenstler\/fein\/galerie\/\" class=\"ek-link\">Bilder<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:0\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nicole Phungrasamee Fein, 1974 geboren, lebt und arbeitet in San Franciso. Seit 2002 erwirbt Wynn Kramarsky f\u00fcr seine bedeutende Zeichnungssammlung Arbeiten der K\u00fcnstlerin. Im gleichen Jahr Beginn der Zusammenarbeit mit der Gallery Joe, Philadelphia. Arbeiten unter anderem im Brooklyn Museum, New York, Fogg Museum, Cambridge, Hammer Museum, Los Angeles, Menile Drawing Institute, Houston, im San Francisco Museum of Modern Art und im Whitney Museum, New York.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">In den Aquarellen um 2010 definieren Streifen unterschiedlicher Breite, horizontal oder kreuzweise, das Bild. Die Zwischenbereiche sind nuanciertem Farbton heller oder dunkler gehalten. In den folgenden Aquarell-Zeichnungen sind die Streifen mit breitem Pinsel gezogen, sich ber\u00fchrend, \u00fcberlappend, in steter unendlicher Folge. Die Mitte ist durch h\u00e4ufigere \u00dcberlagerung dunkler gehalten, zu den R\u00e4ndern hin hellt sich das Bild mehr und mehr auf. Vage Naturempfindungen stellen sich ein, die zun\u00e4chst diffuse r\u00e4umliche Tiefe bekommt atmosph\u00e4rische Qualit\u00e4t, bis sie sich schlie\u00dflich in pures Farblicht aufl\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Der n\u00e4chste Schritt f\u00fchrt zu den Singularit\u00e4ten (Nicole Fein), bei denen die Farbsubstanz, das Pigment, Eisenoxid ist. Diese Arbeiten balancieren das Verh\u00e4ltnis von Kontrolle und den in Grenzen steuerbaren Vorg\u00e4ngen aus. Die mineralische L\u00f6sung wird auf das Blatt aufgetragen, bis sich ein die Fl\u00e4che bedeckendes fluktuierendes, dichteres oder offeneres Gewebe ergibt; dann wiederum kommt es zu vertikalen Verl\u00e4ufen und Rinnsalen. Der hohe Wasseranteil im technischen Prozess ist auch anschaulich Teil des k\u00fcnstlerischen Ergebnisses.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u201eNicole Feins Werk f\u00fchrt verschiedene Verfahren zusammen. Dies verweist auf die Spannweite ihrer individuellen k\u00fcnstlerischen Arbeit: ein winziges Detail steht neben weiten Feldern; Dunkelheit neben Licht; geometrische Gestalt neben naturhafter Erscheinung; Offenheit neben Kontrolle. Alle Energie ist auf die Pr\u00e4zision des Vollzugs gelenkt, wie dann umgekehrt diese Eigenschaften zur\u00fcckgestellt werden, um Voraussetzungen f\u00fcr sich selbst konstituierende<br>Vorg\u00e4nge zu schaffen.\u201c (Paul Carey-Kent)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NICOLE FEIN Biographie Bilder Nicole Phungrasamee Fein, 1974 geboren, lebt und arbeitet in San Franciso. Seit 2002 erwirbt Wynn Kramarsky f\u00fcr seine bedeutende Zeichnungssammlung Arbeiten der K\u00fcnstlerin. Im gleichen Jahr Beginn der Zusammenarbeit mit der Gallery Joe, Philadelphia. 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