HIDEAKI YAMANOBE

In der Elbphilharmonie Hamburg fand am 4. März 2017 die große Veranstaltung Matthias Pintschers Universum zu dem Komponisten Matthias Pintscher statt. In dem Programmteil „Kunst und Musik“ wurden aus diesem Anlass Arbeiten von Hideaki Yamanobegezeigt. Der Künstler gestaltete auch das CD-Cover zu „Bereshit“ des Komponisten.

Hideaki Yamanobe, Cover für die CD von Matthias Pintscher

HANA USUI

Im KUNSTFORUM International, Bd. 253 vom April 2018, ist Hana Usui in der von Rainer Ermen herausgegebenen Reihe „Zeichnen zur Zeit“ vertreten unter anderem mit Martin Assig, William Kentridge und Jürgen Klauke.

SHARKA HYLAND

Vertreten in der umfassenden Ausstellung „Buchwelten“ im Museum Sinclair-Haus in Bad Homburg, Oktober 2017 bis Februar 2018. Im Katalog ganzseitige Abbildungen zu Sharka Hyland S. 128 bis 133.

Im Pariser Verlag Roven ist im April 2018 in der Reihe Conversations eine Publikation zu der Künstlerin erschienen: Sharka Hyland / Marcelline Delbecq, Ce que lire donne à voir / What Reading Makes You See. In der ersten Publikation der Reihe beantwortet Sharka Hyland in einem Interview die Fragen der Künstlerin und Autorin Marcelline Delbecq. Das gemeinsame Interesse an Bildern, Sprache und Literatur verbindet die beiden Künstlerinnen. Das Gespräch vermittelt einen profunden Einblick in die Arbeit von Sharka Hyland.

HANA USUI

Auf der internationalen Zeichnungsmesse in Rimini „Biennale Disegno Rimini. Da Guido Reni a Francis Bacon, da Andrea Pazienza a Kiki Smith“, von April bis Juli 2016, ist auch Hana Usui vertreten. Auf der Katalogrückseite ist eine Zeichnung der Künstlerin abgebildet.

Hana Usui, Wurzeln, 2015, Öl, Tusche, 96 x 273 cm, Detail
(Katalogumschlag „Biennale Disegno Rimini“, 2016

LI JIN

Im KUNSTFORUM international, Ausgabe April-Mai 2016, Bd. 239, erschien in der Reihe „Zeichnen zur Zeit“ von Reinhard Ermen auch ein Beitrag zu dem chinesischen Künstler Li Jin mit fünf Farbabbildungen.

Li Jin, Misty, 2004, Ink Wash on Xuan Paper, 38 x 44 cm

In der Ausstellung und im Katalog „Magie der Zeichen. 3000 Jahre chinesische Schriftkunst“ im Ostasiatischen Museum Köln ist ebenfalls Li Jin vertreten. In „Zeitkunst“ Nr. 04, 2016 erschien eine Besprechung der Ausstellung mit einer Abbildung einer Arbeit von Li Jin.